’s Haus verliert nix

…und die Reinigung erst recht nicht.  Auf der Suche nach meinen weissen Hemden für einen Unichorauftritt am Sonntag scheiterte ich zu Hause.  Abgesehen davon, dass ich bei diesen Temperaturen eh’ keine Lust habe, in vollem Anzug mit Hemd und Schlips rumzulaufen würde mich noch mehr ärgern, meine weissen Hemden irgendwo verschlampt zu haben.  Nach einigem Suchen erinnerte ich mich dunkel, die nach der letzten Konzertphase mit dem Unichor zur Reinigung gebracht zu haben (was auch nötig war). Nur, wo war der Zettel?

Da das Konzert am Sonntag ist und es zur Zeit dieser Erkenntnis schon Mittwoch war, bin ich abends einfach auf gut Glück in die Reinigung, erzählte meine Geschichte und fand mich mit den beiden hilfsbereiten Mitarbeiterinnen vor zweimal vier Meter Kleiderstange wo alle nicht abgeholten Hemden der letzten 12 Monate hängen (ausser den “neuen”, die auf dem Karussel gefahren werden). Einiges Suchen später (da waren Hemden von letztem Sommer dabei, aber nix in meiner Grösse ;-) ) hatten wir tatsächlich meine Hemden in der Hand und nach Name und Telefonnummer (die ich einfach hinschrieb ohne dass die irgendwas von mir sehen wollten) war ich mit 3 frisch (naja) gewaschenen Hemden unterwegs nach Hause.

Ich muss mir tatsächlich in Zukunft aufschreiben, wenn ich in der Reinigung war, da ich bei Dingen, die ich nicht regelmässig brauche (wie eben weissen Anzugshemden) nur an dem Abholbon im Geldbeutel merke, dass ich was bei der Reinigung habe und den scheine ich wohl irgendwann aus Versehen mit alten Kassenzetteln entsorgt zu haben.

Update: Hmpf. “Speichern” ist nicht gleich “Publizieren”.  Ich bin von dem Blogsystem überfordert und der Artikel eigentlich älter.

Posted from Saarbrücken, Saar, Germany.

Erstellt am Montag 5. Juli 2010
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