Zwei Freunde von mir haben gerade auf ihren Blogs Reihen laufen, in denen Sie nützliche, aber unbekannte Unixtools vorstellen. Auch wenn ich vieles davon nie brauchen werde, ist alleine das Wissen um du -h | sort -h zum Sortieren nach SI-Einheiten etwas, was mir schon einige Male genutzt hätte. Ihr findet das Blog von Axel unter Blogging is futile und das von Christoph unter Myon’s Blog.
Dadurch angeregt und in Fortsetzung meines letzten Artikels zu Dropbox gibt’s dann von mir in der nächsten Zeit ein paar Artikel zu Clouddiensten im weitesten Sinne, die ich regelmäßig nutze. Ich war bis jetzt immer der Meinung, dass die eh’ jeder kennt, aber als ich heute von einem Informatiker ein “Doodle” gefällt mir, kannte ich noch nicht. bekam, sehe ich den Bedarf für ein wenig Aufklärung
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Vielleicht schaffe ich auch mit ein weniger Fanboy-Einstellung heranzugehen als ich das bei meinem Dropbox-Artikel tat, aber die meisten Clouddienste haben auch gerade durch den “Boah, wie geil, warum gab’s das nicht schon immer”-Faktor soviel an Bekanntheit erlangt.
Erstellt am Montag 29. November 2010
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Alle paar Jahre ein neues Blog. Das Einrichten und hübsch machen macht eh mehr Spaß als das regelmäßige Artikelschreiben. Um die “Wo bin ich hier”-Seite zu füllen hab’ ich mal in den Statistiken der alten Blogs gewühlt und folgendes erschreckendes Zahlenwerk gefunden:
Zur Statistik der vergangenen Werke:
- 53 Einträge von April 2005 – Dezember 2006 waren es im ersten Blog mit komplett selbstgeschriebener Engine.
- Dann 45 Einträge von September 2007 – Februar 2010 in einer Blosxom-Installation bei der ich noch einige Plugins angepasst und das ganze HTML selber geschrieben hatte.
- Jetzt (im Mai 2010) kucke ich mal, wie lange ich mit einem “alles-ist-fertig”-Blogsystem so durchhalte und prognostiziere ca. 37 Einträge bis Juli 2013, wenn meine Blogschreiberei sich linear weiterentwickelt.
Die reine Anzahl der Beiträge wird hier alleine schon dadurch mehr, dass ich mich davon lösen will nur richtige Beiträge online zu stellen mit Bildern und langem Text und so, und schaue ob das irgendwo zwischen dem alten Blog und Twitter vielleicht auch noch das ein oder andere Bild hier schneller online geht.
Nach “Selber schreiben” und “Blosxom konfigurieren” (was eigentlich auch “selber schreiben” ist, da ich dort das Theme und somit auch das eigentliche HTML was rausfällt in großen Teilen sebst schrieb oder stark anpasste) kommt jetzt also Wordpress. Der ausschlaggebende Punkt war das Vorhandensein eines Geolocationfeatures nahezu out-of-the-box, das mir ermöglicht vom iPhone aus zu bloggen und automatisch zu setzen, wo ich diesen Eintrag verfasst habe. Ausserdem wollte ich immer mal sehen, wo Bloggingsoftware heute so steht, nachdem’s vor fünf Jahren deutlich besser war, einfach alles selbst zu schreiben. Ich muss sagen, ich bin beeindruckt, wie DAU-sicher, benutzerfreundlich und stabil das ganze Backend wirkt (ich sage “wirkt” weil’s leider in PHP geschrieben ist). Wielange es dauert bis mich die ersten Sachen, die ich nicht ändern kann nerven lest ihr dann
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Posted from Saarbrücken, Saar, Germany.
Erstellt am Mittwoch 12. Mai 2010
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