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	<description>Alles Neu macht der Mai ($telnr.$cc_tld)</description>
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		<title>Dominionbox &#8211; D.I.Y.</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 17:01:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roquas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[brettspiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Spiel
Dominion hat mich vom ersten Spiel an überzeugt. Sobald man sich von dem &#8220;ich will zwei Stunden lang diskutieren, welche Karten toll sind&#8221; gelöst hat und nur noch Karten blind zieht macht es süchtig und gerade das ständige Neuentwickeln der Strategien je nach vorhandenem Set macht auch jedes neue Spiel spannend. Wer Dominion noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Das Spiel</strong></h2>
<p>Dominion hat mich vom ersten Spiel an überzeugt. Sobald man sich von dem &#8220;ich will zwei Stunden lang diskutieren, welche Karten toll sind&#8221; gelöst hat und nur noch Karten blind zieht macht es süchtig und gerade das ständige Neuentwickeln der Strategien je nach vorhandenem Set macht auch jedes neue Spiel spannend. Wer Dominion noch nicht kennt sollte sich entweder direkt eins der Basissets (<em>Was für eine Welt</em> oder <em>Die Intrige</em>) kaufen und mit ein paar Freunden loslegen oder auf http://www.brettspielwelt.de/ gegen andere Online spielen.</p>
<h2><strong>Die Packungsmisere</strong></h2>
<p>Das einzige Problem bei Dominion, gerade wenn man mehrere (oder alle) Erweiterungen hat ist das Handling des Spielaufbaus. Für das Basisset war die Verpackung sehr gelungen &#8212; Geld und Punktekarten raus, alle Königsreichkarten waren sortiert und wenn einem das nicht passte konnte man die Legende in der Mitte ja austauschen. Aber was, wenn man mehrere Erweiterungen hat? Nirgends ist mehr Platz für den Riesenstapel blauer Karten, aus denen man sein Zufallsdeck ziehen will. Und wo überhaupt die Königreichkarten hin? Sortiert in den Erweiterungen lassen und beim Raussuchen immer erst unten das Symbol vergleichen oder alle mit Kosten 2 und 3 in die Basisbox, mit 3 und 4 in die Intrige usw.? Alphabetisch durch und vom <em>Abenteuer</em> bis <em>Bürokrat</em> in die erste Box usw.? Alles nicht zufriedenstellend nicht zuletzt kaum transportabel (im Vollausbau hat man 4 grosse und 2 kleinere Schachteln die gerade so in eine blaue IKEA-Tüte oder eine gelbe Metroklappkiste passen &#8212; aber tragt das mal zum Bus&#8230;).</p>
<h2><strong>Die Lösung</strong></h2>
<p>Meine Technik, alle Erweiterungen in eine Box des Basissets zu packen habe ich in den folgenden Absätzen beschrieben – Links zu Herstellern etc. dann am Ende des Artikels.</p>
<p><a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/alles.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-373" title="alles" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/alles-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<h2><strong>Die Kartenhüllen</strong></h2>
<p>Eine Lösung musste her und beim Blättern durch die Dominion-Foren hatte jemand die Idee, alte <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Magic:_The_Gathering">Magic-The-Gathering</a></em>™-Schutzhüllen zu verwenden, um je einen Satz Königreichkarten in eine Hülle zu stecken. Da Magic-Karten breiter aber gleich hoch waren passen bequem 10-15 und mit Drücken bis zu 20 Dominionkarten in einen MtG Card Protector. Magic-Hüllen hatte ich noch und hab&#8217; angefangen rumzuprobieren. Nach kurzer Überlegung hab&#8217; ich mir (<a href="http://www.amazon.de/s?url=search-alias%3Dtoys&amp;field-keywords=ultra+pro+deck+protector">für je ein paar Euro pro 50er-Pack</a>) Hüllen in verschiedenen Farben gekauft und die Dominionsätze auch noch nach Kartentyp unterschieden (Geldkarten in Orange, Angriffe in Weiss, Reaktion in Blau, Punkte in Grün, etc.).</p>
<p>Jetzt hatte ich also mehr als hundert Päckchen in Hüllen, die zwar schon besser in der Handhabung waren aber immer noch nicht gut zu lagern. Ein Ordnungssystem musste her.  Der Forentipp war, sich selber Schuber zu bauen, aber ich hatte den Ehrgeiz, den Originalkarton mitzuverwenden. Nach ersten Pappprototypen war ich zufrieden und habe an einem Nachmittag das fertige Set gebaut.  Die Grundlage bildet eine Inneneinteilung aus <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kapafix">Kapafix</a> (Polyurethan-Hartschaum, gibt&#8217;s in jedem gut sortierten Bastelladen oder wie ich Reste bei befreundeten Künstlern abstauben…). Vier Wände zum zusammenstecken formen ein Doppelkreuz, das die Packung in 9 unterschiedlich große Fächer unterteilt. An zwei Seiten passen alle Karten hin (Stand Juli 2011, alles bis <em>Reiche Ernte</em>). In der Mitte ist Platz für Marker und Blaue Karten und oben und unten sind Startersets, Geld und Punktekarten für zwei unabhängige Runden mit je 3 Spielern.</p>
<p><a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/huellenfaecher.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-379" title="huellenfaecher" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/huellenfaecher-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/huellecloseup.jpg"> <img class="alignnone size-thumbnail wp-image-378" title="huellecloseup" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/huellecloseup-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h2><strong>Der Zusammenbau</strong></h2>
<p>Man braucht 2 hohe Trennwände 60&#215;289mm². 100mm von den Rändern entfernt wird ein 5-6mm breiter Spalt 20mm tief eingeschnitten.</p>
<p>Außerdem zwei niedrige Trennwände 40&#215;289mm². Auch hier wird 100mm von den Rändern entfernt ein 5-6mm breiter Spalt 20mm tief eingeschnitten, aber zusätzlich die Trennwand zwischen den Spalten auf 30mm gekappt (für den Stapel blaue Karten in der Mitte). Als Abstandshalter, damit auch bei eingesetzten Startersets geblättert werden kann bieten sich noch jeweils zwei 100&#215;30mm³ große Stücke an, die plan links und rechts unten bündig angeklebt werden (siehe Bilder).</p>
<p><a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/kapfixtrenner-Kopie1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-387" title="kapfixtrenner - Kopie" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/kapfixtrenner-Kopie1-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>Die Trennwände werden jetzt zusammengesteckt und dann in einen der großen Kartons eingesetzt, die man übrig hat, wenn man gerade dabei ist, all seine Dominions zusammenzuräumen.</p>
<p><a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/leerebox.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-381" title="leerebox" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/leerebox-300x227.jpg" alt="" width="300" height="227" /></a></p>
<h2><strong>Die Königreichkarten</strong></h2>
<p>Damit man die Karten auch findet habe ich alle konsequent alphabetisch sortiert, dann Zwischenreiter aus etwas festerem Papier (120g/m²) geschnitten und dazwischen gesteckt.</p>
<p>Manche Buchstaben fielen zusammen (&#8220;IJ&#8221;, &#8220;NP, &#8220;QR&#8221;), manche fielen  ganz weg (&#8220;C&#8221;,&#8221;O&#8221;,&#8221;X&#8221;,&#8221;Y&#8221;,&#8221;Z&#8221;) und bei allen Buchstaben mit vielen  Kartensets habe ich ungefähr in der Mitte nach einem Trenner im 2. oder  3. Buchstaben gesucht und noch Unter-Unterteilungen gemacht  (&#8220;Ap&#8221;,&#8221;Bi&#8221;,&#8221;Gew&#8221;,&#8221;Har&#8221;,&#8221;Kö&#8221;).</p>
<p><a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/Trennerdetail.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-386" title="Trennerdetail" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/Trennerdetail-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/trenner.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-385" title="trenner" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/trenner-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Die anderen Karten</strong></p>
<p>Damit man nicht für 2,3,4 Spieler immer die Punktekarten umsortieren muss habe ich für bis zu 8 Spieler &#8220;Startersets&#8221; gemacht, d.h. jeweils drei Anwesen und 7 Kupfer in eine Hülle. Ich habe grüne Hüllen (die sonst für Punktekarten stehen) verwendet und immer ein Kupfer vorne, damit man sie erkennt, aber hätte ich eine weitere Farbe hier gehabt wäre es wohl das geworden. Mit den Startsets aus dem Weg sind jeweils 12 Punktekarten in den grünen Hüllen und dank <em>Intrige</em> und <em>Basisset</em> hat man genug Karten um das zweimal zu machen (kann also zwei unabhängige Viererpartien spielen). Die <em>Tränke</em>, <em>Platin</em> und <em>Koloniekarten</em> (<em>Alchemisten</em>, bzw. <em>Blütezeit</em>) sind hier auch in eigenen Hüllen ebenso wie die Flüche (einmal 20, einmal 10, damit man leicht für 2, 3 und 4 Spieler alles griffbereit hat). Das Geld ist in den Magichüllen blöd, da man jeweils 2-3 Hüllen pro Set und Sorte braucht und ich habe inzwischen wieder alles Geld für bis zu 4 Spieler (32 Kupfer, 40 Silber, 30 Gold) in einem großen Stapel mit Gummiband, der mit zwei Handgriffen vor Spielbeginn sortiert ist.</p>
<p>Oben und unten passt jetzt jeweils ein Stapel Geld, 3 Startersets, je 12 Anwesen, Herzogtümer, Provinzen hin. Flüche, Tränke, Platin und Kolonien werden verteilt und alles passt. Wenn man weiss, dass man immer nur zu 3. oder 4. spielt kann man hier natürlich mit mehr Luft packen.</p>
<p><a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/Anderekarten.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-376" title="Anderekarten" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/Anderekarten-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a></p>
<h2><strong>Marker und Pappkarten</strong></h2>
<p>Die diversen Marker für Embargos, Piratenschiff und Siegpunkte passen in eine Bonbondose. Ich hatte zufällig noch eine leere Dose &#8220;Bachblütennotfallbonbons&#8221;, die genau passt und mit einem kleinen Innenaufteiler aus zwei kreuzweise verschränkten Pappsterifen auch alle vier Markersorten verschüttelsicher trennt. Aus einer der Karten habe ich den Ritter herausgeschnitten und aufgeklebt und jeder denkt, es wäre Originalzubehör.</p>
<p><a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/markerdose.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-382" title="markerdose" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/markerdose-300x187.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a></p>
<p>Die Pappscheiben waren schwieriger. Die Siegpunkttableaus und das Handelsstrassetableau aus <em>Blütezeit</em> habe ich rundherum kleiner geschnitten, damit sie auf ca. 72&#215;72mm² passen und mit einem Geschirr aus Pappe in dem mittleren der neun Kompartements verschwinden können. Darauf passt dann auch genau die Dose mit den Markern. Piratenschiff habe ich aus Platzgründen weggelassen und auch von Insel und Eingeborenendorf jeweils nur vier dabei, d.h. hier muss man im Zweifel improvisieren. Damit Insel und Eingeborenendorf überhaupt in die Packung passten habe ich sie von der Rückseite mit dem Cutter halb eingeritzt und geknickt. Aufgeklappt kaum merkbar aber so passen sie ganz oben links und rechts über die Karten.</p>
<p><a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/tableausklein.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-384" title="tableausklein" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/tableausklein-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> <a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/tableausgross.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-383" title="tableausgross" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/tableausgross-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h2><strong>Anleitungen</strong></h2>
<p>Wenn man mal einmal gemerkt hat, dass es zu zweit 8, zu dritt und viert 12, zu fünft 15 und zu sechst 18 Provinzen gibt und auch die Fluchkarten-Formel &#8220;(n-1)*10&#8243; gelernt hat braucht man die eigentlichen Anleitungen zwar selten, die Königreichkartenerklärungen sind aber oft sinnvoll um Regelstreits zu schlichten. Um sie im Normalfall aus den Füßen zu haben ist in meinem Deckel jetzt ein alter, aufgeschnittener Briefumschlag kippbar festgeklebt der von zwei Paar flachen <a href="http://www.supermagnete.de/">Neodymmagneten</a> gehalten wird. Das ist aber deutlich schon Kür und nicht mehr notwendig (für geeignete Werte von „notwendig“).  Auf die Kartenübersichten habe ich noch den Namen des Sets geschrieben, da das der einzige Punkt ist, wo das Symbol mal helfen würde aber nicht aufgedruckt ist.</p>
<p><a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/anleitungen.jpg"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-377" title="anleitungen" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/anleitungen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<h2><strong>Die Reste</strong></h2>
<p>Alles, was noch über ist (und oben im Bild vornedran liegt) sind 2 Startersets für Spieler 7 und 8, ein paar Flüche, die man selten in der Menge braucht, die Müll- und Blankokarten und die Tableaus, die ich nicht verwende.  Passt auch in einen kleinen Schuber, wenn man’s mitnehmen will.  Wenn man eh ein paar Karten hat, die man nicht mag bekommt man das alles sicher auch noch rein.</p>
<p><a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/allesdrin.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-374" title="allesdrin" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2011/08/allesdrin-300x211.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a></p>
<h2><strong>Zusammenbau</strong></h2>
<p>Nochmal im Schnelldurchgang:</p>
<ul>
<li>Kapafix-Trenner schneiden</li>
<li>Karten alle Stapelweise in Magic-Hüllen &#8211; Königreichkarten links und rechts</li>
<li>Startersets, Punktekarten, Geld, Flüche oben und unten</li>
<li>Tableaus in der Mitte, darauf die Markerdose</li>
<li>Stapel mit blauen Karten auf der Markerdose</li>
<li>Insel/Eingeborenendorf oben links und rechts</li>
<li>Anleitungen im Deckel</li>
<li>4556g Dominionmegabox ist fertig (ich empfehle eine enge Stofftasche (z.B. die lilafarbenen &#8220;Perfetto&#8221; aus dem Karstadt) zum Transport, weil kein Gummiband mehr diesen Deckel hält.</li>
</ul>
<h2><strong>Tipps zum Spiel mit dem Megaset</strong></h2>
<p>Wenn wir eine Partie beginnen ziehen wir / wählen wir aus dem Stapel blauer Karten. Die gewählten 10 werden alphabetisch sortiert und die zugehörigen Stapel aus der Box genommen. Die blauen Karten verwenden wir nur zur Auswahl am Anfang &#8212; zum &#8220;Stapel ist leer&#8221;-Markieren kann gut die Schutzhülle unter den Karten liegen bleiben.</p>
<p>Wenn die Partie rum ist und wir das nächste Set gewählt haben werden neue blaue Karten und alte Stapel zusammen alphabetisch sortiert und so kann man einmal durch die Schachtel gehen, für jede blaue Karte einen Stapel rausnehmen und die alten Stapel gerade wieder einsortieren.</p>
<p>Für Müll nehmen wir meistens eine der ungenutzen großen Tableaus (Insel/Eingeborenendorf) mit der hellblauen Rückseite nach oben. So (oder mit der hellgrünen Rückseite der Siegpunkttableaus) kann auch der Bannkartenstapel für die <em>Junge Hexe</em> gekennzeichnet werden.</p>
<p>Die Preiskarten für&#8217;s Turnier sind in dem Stapel der Turnierkarten drin, da man sie ohne  Turnier eh nicht braucht.</p>
<p>Bei allen Punktekarten sind oft die untersten vier Karten mit der Rückseite nach oben drin, dann ist man für’s Zweierspiel besser gerüstet.</p>
<p>Zu guter Letzt hat sich noch gezeigt, dass man eh nie alle 10 Königreichkarten benutzt und wir lassen jetzt solange die Hüllen drum, bis jemand die erste kauft, dann sieht man noch schön, welche Karten schon im Umlauf sind.</p>
<h2><strong>Weniger Erweiterungen?</strong></h2>
<p>Mit 1-2 Erweiterungen weniger passt das auch noch prima und hat nur mehr Spiel, ansonsten kann man Stückweise von den 6 Bereichen welche zumachen und entweder mit Karten aus der Mitte füllen. Wenn das auch noch zu wackelig ist passen Tempopackungen exakt in die Seiten und können als Platzhalter dienen bis man alles zusammen hat.</p>
<h2><strong>Nachbauen erwünscht!</strong></h2>
<p>Wer das auch will hat hier ja alle Infos. Man braucht im Endeffekt eine Platte 5mm Kapafix (oder einen Rest davon), einen Cutter und Unterlage, ~ 150 Hüllen, eine Dose Bonbons, Doppelseitigen Kleber, etwas stärkeres Papier, Neodymmagnete, und einen Nachmittag Zeit. Wer mehr Fragen hat, gerne <a href="mailto:dominion@01796616394.de">Mail</a> an mich. Wenn das jemand von Hans im Glück liest: Ich habe zwar alle sechs Dominionspiele aber keines der drei Promokartensets und meine Adresse steht oben im Impressum <img src='http://01796616394.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<h2><strong>Nachwort</strong></h2>
<p>Die Bilder sind von mir und das Gebastelte auch aber die Spiele und Karten, die in den Fotos auftauchen sind im Original von Rio Grande Games und werden in Deutschland von Hans im Glück verlegt und von Schmidt Spiele vertrieben, deren jeweilige Rechte ich hiermit nicht verletzen will.<br/><br/><a class="geolocation-link" href="#" id="geolocation368" title="50.117,8.682999999999993">Posted from Frankfurt, Hessen, Germany.</a></p>
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		<title>Ba doo ba doo dm</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 00:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roquas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Chor Quartett Saarbrücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche endete die kurze aber sehr schöne Zeit, in der wir ein Männerquartett hatten, das immerhin 4 (wenn auch kleine) Konzerte gesungen hat und sich auf Grund der beruflichen und damit verbundenen räumlichen Veränderungen der Hälfte des Quartetts gerade schon wieder (fast) auflöst.  Fast deshalb, weil wir uns trotz räumlicher Nähe auch nur etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche endete die kurze aber sehr schöne Zeit, in der wir ein Männerquartett hatten, das immerhin 4 (wenn auch kleine) Konzerte gesungen hat und sich auf Grund der beruflichen und damit verbundenen räumlichen Veränderungen der Hälfte des Quartetts gerade schon wieder (fast) auflöst.  Fast deshalb, weil wir uns trotz räumlicher Nähe auch nur etwa alle zwei Monate getroffen haben und Berlin ja schliesslich auch nicht aus der Welt ist.</p>
<p>Aus dem Anlass gab&#8217;s letzten Samstag ein zwanzigminütiges Abschlusskonzert in der Brunchbox und bevor ich die Videos von dem Programm verlinke, hier ein bisschen Geschichte für die Nachwelt.</p>
<p>Vor einem dreiviertel Jahr haben wir uns vor einem Konzert unseres gemischten Oktetts mit den Männern alleine getroffen.  In ein paar Einzelproben wurden dann zwei Stücken eingeübt, die wir bei unserem Oktettkonzert im September gesungen haben. Bei einer der Proben gab&#8217;s sogar Spontanapplaus vom Balkon gegenüber, wo wir uns quer über die Strasse hinweg Publikum herbeigesungen hatten. Davon aufgeputscht sind wir bei der nächsten Probe raus und wollten um die Auftrittsangst loszuwerden unsern Kram irgendwelchen wahllosen Leuten vorsingen, was sich aber schwieriger gestaltete als gedacht:  Hier sind zu wenig Leute, da zu viel, &#8220;sollen wir nicht wieder heimgehen&#8221;,  &#8220;jetzt oder nie&#8221;&#8230;  Schliesslich haben wir einem Mülleimer am Max Ophüls Platz einmal die Stücke dargeboten &#8212; geklatscht hat er nicht und die Leute vor&#8217;m Italiener am Eck haben sich seltsamerweise von den vier gedrungenen Gestalten 10 Meter wetier auch nicht angesprochen gefühlt.  Das Konzert hat dann aber trotzdem geklappt und sollte nicht das letzte bleiben.</p>
<p>Hauptsächlich weil wir selber Spass am miteinander Singen und nach dem einen Konzert davon noch nicht genug hatten, haben wir dann ein Weihnachtsprogramm eingeübt.  Da das &#8220;Spontan wohingehen und singen&#8221; beim ersten Mal so desaströs endete, war dieses Mal ein etwas wohlwollenderes Publikum gesucht und in der Brunchbox mit dem Weihnachtsmann auch gefunden (&#8220;Hier steht, das man eine Weihnachtsbrunchbox bekommt, wenn man dem Weihnachtsmann ein Lied vorsingt.  Wie sieht&#8217;s aus wenn wir zu viert vier Lieder vierstimmig singen?&#8221;). All das als Vorbereitung für einen Gig auf dem Saarbrücker Weihnachtsmarkt, wobei das Probekonzert in der Brunchbox die deutlich lustigere Veranstaltung war: auf der Bühne im Schneetreiben kommt man nur als Blechbläserensemble gegen den Glühweinstand, aber nicht mit vier Stimmen und schlechter Anlage.  Ich glaube, dass man das als Musiker auch mal gemacht haben muss &#8212; unsere Fans waren trotz widriger Witterungsbedingungen da und zumindest uns hat&#8217;s auch Spass gemacht.  Was macht man nicht alles für einen Glühwein.</p>
<p>Als dann klar wurde, dass wir wegen der beiden geplanten Umzüge in der jetzigen Form nur noch bis März existieren werden war schnell der Plan da, die Brunchbox erneut zu beehren und dieses Mal auch mit Werbung und so.  Der Raum war auch voll am Samstag, das Konzert kurz aber uns (und nach dem Applaus zu urteilen auch dem Publikum) hat&#8217;s Spass gemacht und mit den Bagels, die wir dafür bekamen haben wir gezeigt, dass wir also auch mit der Singerei zu Essen kommen <img src='http://01796616394.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Von dem Konzert gibt es leider nur eine Audioaufnahme auf der auch noch das Trinken und Gläserabstellen des Publikums mit drauf ist, deshalb haben wir, als wir abends das Programm der Frau unseres Tenors vorsangen eine Kamera mitlaufen lassen.  Das ist auch der Grund für den langen Text:  Alles nur Spannungsaufbau.  Hier also ein eingebettetes und Links zu allen anderen Videos von den fünf Stücken unseres Abschlussrepertoires:</p>
<p><code><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/5--wLt8FxfQ" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/5--wLt8FxfQ"></embed></object></code></p>
<p><a href="http://www.youtube.com/roquas/">Hier klicken für alle anderen Videos in meinem Kanal bei Youtube.</a><br/><br/><a class="geolocation-link" href="#" id="geolocation353" title="49.23134772522059,7.006729032632393">Posted from Saarbrücken, Saar, Germany.</a></p>
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		<title>&#8217;cause the weather outside is frightful</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Dec 2010 21:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roquas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[fotos]]></category>
		<category><![CDATA[Saarbrücken]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man schonmal Schnee hat, muss das auch ausgenutzt werden, dachte ich mir und bin dick eingepackt einmal am Staden entlang zur Halbinsel am Heizkraftwerk und wieder zurück.  Mit dabei: Die Kamera*.  Bis auf den Ausschuss hab&#8217; ich schonmal alles bei Flickr hochgeladen &#8212; mit Zeit und Musse (und hoffentlich vor dem nächsten Schnee) werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man schonmal Schnee hat, muss das auch ausgenutzt werden, dachte ich mir und bin dick eingepackt einmal am Staden entlang zur Halbinsel am Heizkraftwerk und wieder zurück.  Mit dabei: Die Kamera*.  Bis auf den Ausschuss hab&#8217; ich schonmal alles bei Flickr hochgeladen &#8212; mit Zeit und Musse (und hoffentlich vor dem nächsten Schnee) werden die Stück für Stück nachbearbeitet. Stehen alle in</p>
<p><a title="Gallerie bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/roquas/sets/72157625633020920/show/" target="_blank">Hier die Gallerie.</a> (und drei direkt hier verlinkt)</p>
<p><a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0837.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-336" title="IMG_0837" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0837-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a> <a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0835.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-347" title="IMG_0835" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0835-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a> <a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0805.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-342" title="IMG_0805" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2010/12/IMG_0805-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>(*) Die Kamera stinkt zwar gegen alles &#8220;Ernsthafte&#8221; ab, hat auch weder Spiegelreflex noch viel gekostet, macht aber für Preis und Grösse sehr gute Bilder. Es ist eine <a title="Amazon" href="http://www.amazon.de/Canon-PowerShot-Digitalkamera-Megapixel-Display/dp/B00336I53C" target="_blank">Canon Powershot A490</a> mit der auch nahezu alle anderen Bilder, die hier im Blog auftauchen geschossen werden.  Hat den Preis und die Grösse, dass man sie immer dabei haben kann, macht für ihren Preis gute Bilder und hat wenigstens noch ein paar &#8220;Rumspielfeatures&#8221; mit Belichtungs/Blenden/ISO-Korrektur und so, damit&#8217;s nicht nur draufdrücken und hoffen ist.<br/><br/><a class="geolocation-link" href="#" id="geolocation335" title="50.033,8.7">Posted from Dreieich, Hessen, Germany.</a></p>
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		<title>Porto war gestern</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 20:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roquas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Eine leicht dramatisierte Wiedergabe einer echten Begebenheit)
Mittwoch morgen, Saarbrücken, -2°, Nieselschnee, gefühlte -20°.  Ich bin auf dem Weg, meiner Mutter eine Seniorenmonatskarte zu ziehen und zuzuschicken.  Dabei habe ich (neben 4 Schichten Oberbekleidung) einen Briefumschlag, bereits befüllt mit einer anderen Sache, die ich ihr schicken wollte und fertig adressiert.  Nur Briefmarken waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Eine leicht dramatisierte Wiedergabe einer echten Begebenheit)</p>
<p>Mittwoch morgen, Saarbrücken, -2°, Nieselschnee, gefühlte -20°.  Ich bin auf dem Weg, meiner Mutter eine Seniorenmonatskarte zu ziehen und zuzuschicken.  Dabei habe ich (neben 4 Schichten Oberbekleidung) einen Briefumschlag, bereits befüllt mit einer anderen Sache, die ich ihr schicken wollte und fertig adressiert.  Nur Briefmarken waren zu Hause keine mehr. Aber egal erstmal zur Saarbahnhaltestelle, Karte kaufen.  Der Preis sind 54,- (was ich für einen Monat im ganzen Saarland fahren für Senioren einen verdammt guten Preis finde, aber das ist ein anderes Thema). Mit klammen, eingefrorenen Fingern wandert der Fünfzigeuroschein in den Automaten, der springt auf  &#8220;nur noch Münzen möglich, Automat wechselt nicht&#8221;.  Super!  Ich habe noch 5€, aber kein Münzgeld und den einen Euro darf ich dem Automaten nicht schenken (ich hätte das in dem Moment gerne als Wahlmöglichkeit gehabt).  Durch den Nieselschnee also zum Postshop, wo ich eigentlich mit fertigem Umschlag erst hinwollte, und einen 10er-Bogen selbstklebende 55ct-Marken gekauft.  Wieder raus, diesmal mit Münzgeld bewaffnet und die Karte erfolgreich gelöst.  Zunehmend genervter ging ich zurück zum Briefkasten, machte das erworbene Ticket in den Umschlag, klebe ihn zu, werfe ihn ein, gehe nach Hause.</p>
<p>Als ich einige Zeit später komplett aufgetaut war räume ich meine Einkäufe aus und mir fällt der Bogen mit den Briefmarken in die Hand.  Es sind noch alle zehn drauf. Hmm.  Den Umschlag mit dem Ticket für 54,-, das meine Mutter zwei Tage später braucht (und sie wohnt fast 60km weg), habe ich also unfrankiert eingeworfen.</p>
<p>Ich hatte eh&#8217; über die Episode mit dem widerspenstigen Automaten vergessen, Brot zu kaufen und bin dann auf dem Rückweg beim Postshop vorbei: Nein, man könne den Briefkasten nicht öffnen, und selbst wenn ich den Leerer abpasste (der bei den Wetterbedingungen aber auch nicht pünktlich zur aufgedruckten Zeit kommt) wäre es sehr ungewiss, ob der mir erlauben würde, meinen Brief herauszufischen und ordnungsgemäß zu frankieren &#8212; schließlich sei der Brief in dem Moment, wo ich in ihn einwarf nicht mehr mein Besitz. Zugestellt werden würde der Brief &#8212; so die Angestellten dort &#8212; sehr wahrscheinlich nicht, am ehesten wäre er morgen beim Absender mit &#8220;unzureichend frankiert&#8221; und wenn ich viel Glück hätte vielleicht bei meiner Mutter mit Nachportoforderung.</p>
<p>Meine Mutter hat gleich die Post im Ort informiert, wo meine Eltern ihre Post ins Postfach umleiten lassen, dass das Porto doch bitte zu entrichten sei und schon mal Alternativpläne entwickelt, wie die Bahnfahrt zu regeln wäre, wenn das Ticket nicht ankommt. Ich habe meine Mitbewohnerin darauf angesetzt, den Brief, sollte er zurückkommen, gleich zu frankieren und erneut einzuwerfen.</p>
<p>Am nächsten Tag dann die Überraschung:  Der Brief kam an.  In der linken, oberen Ecke fein säuberlich gestempelt, nur Briefmarke klebte keine darunter. Die Post scheint lieber ein paar Briefe umsonst zu transportieren als ihre Maschinen genauer prüfen zu lassen.  Auch die Frau auf der Post sagte meiner Mutter, dass das zwar komisch aussieht, ihr auch klar ist, dass dafür kein Porto gezahlt wurde, sie aber keinerlei rechtliche Handhabe hat, Nachporto zu verlangen und wir Glück gehabt hätten.</p>
<p>Hier Beweisstück &#8220;A&#8221;:</p>
<p><a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2010/12/brief.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-308" title="brief" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2010/12/brief-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a></p>
<p>(Eine Theorie ist noch, dass die Landkarte, die durchscheint, den Frankierüberprüfungsautomat vielleicht getäuscht hat, aber die Testreihe dazu werde ich nicht umsetzen <img src='http://01796616394.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .  Wer daran interessiert ist:  Die Umschläge sind aus dem sogenannten Direktrecycling und werden aus den Druckresten einer Landkartendruckerei gefertigt.  <a title="Direktrecyclingumschläge" href="http://www.direktrecycling.de/DEUTSCHLAND/" target="_blank">Gibt&#8217;s auch online</a>.<br/><br/><a class="geolocation-link" href="#" id="geolocation307" title="49.231419,7.006276">Posted from Saarbrücken, Saarland, Germany.</a></p>
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		<title>Doodle &#8211; Terminabsprache neu erfunden</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 18:14:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roquas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier also der zweite Artikel in der Reihe der Webdienste, die ich nutze. Diesmal geht&#8217;s um Terminabsprachen 2.0, durchgeführt durch Doodle.
Wann doodle genau begann, kann ich nicht mehr finden, auch die genaue Entstehungsgeschichte weiss ich nur noch in Fragmenten. Auf jeden Fall wurde es 2007 dann als Firma gegründet und war ursprünglich ein In-House-Tool mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier also der zweite Artikel in der Reihe der Webdienste, die ich nutze. Diesmal geht&#8217;s um Terminabsprachen 2.0, durchgeführt durch <a href="http://www.doodle.com">Doodle</a>.</p>
<p>Wann doodle genau begann, kann ich nicht mehr finden, auch die genaue Entstehungsgeschichte weiss ich nur noch in Fragmenten. Auf jeden Fall wurde es 2007 dann als Firma gegründet und war ursprünglich ein In-House-Tool mit dem auf einer Konferenz Workshopslots verteilt wurden. Das Googlen danach ist auch begrenzt sinnvoll, da &#8220;Doodle&#8221; auf Englisch auch eine Hunderasse und eine Kritzelei ist und mangels semantischem Web nicht leicht eingrenzbar.</p>
<h3>Was ist Doodle?</h3>
<p>Die Idee ist (wie bei fast allen erfolgreichen Webdiensten) so einfach, dass das Innovationspotenzial wieder schwer zu finden ist: Auf Doodle.com kann man zur Terminkoordination eine Menge von Zeiten vorgeben, daraus wird ein Link gemacht, den man dann den Leuten, mit denen man sich treffen will mailt (oder Doodle mailen lässt) und die können dort anklicken, ob sie können oder nicht.</p>
<p>Am Anfang war&#8217;s auch nicht mehr und damit trotzdem ein Riesenschritt nach vorne.</p>
<p>Vor Doodle hatte man gemailte ASCII-Art-Tabellen in die man &#8216;x&#8217; oder &#8216;o&#8217; schreibt oder sogar einfach nur mails mit &#8220;ich kann aber Sonntags nicht und Montag erst ab vier&#8221; und eine arme Sau, die sich das auf ein Blatt Papier malt und versucht einen Termin zu finden. Heute ist &#8220;Doodlen&#8221; bei mir so selbstverständlich geworden, dass ich sehr irritiert war, von einem Freund, der auch Informatiker ist zu hören, dass er Doodle gar nicht kannte.</p>
<h3>Powerfeatures</h3>
<p>Die Erweiterungen in den letzten Jahren waren klein, aber stetig und sinnvoll.  Das aufgeräumte Aussehen ist geblieben, mit ein paar Bezahlmodellen zum Werbung ausblenden oder auch zum &#8220;branden&#8221; (also graphischen umgestalten) der Seite für Firmenanwendung. Die Integration in andere Dienste und auch das Bereitstellen eines kostenlosen, personalisierten Dienstes hingegen macht es vor allem für Terminjunkies wie mich angenehm, trotz mehrfacher Doodles den Überblick nicht zu verlieren:  Gerade mit Google Calendar zusammen ist das Tool sehr nützlich, da ich alle meine anderen Termine sehe, während ich Polls erstelle oder ausfülle und auch meine getroffenen Aussagen werden zurück in den Kalender übertragen und ich sehe, zu welchen Terminen ich wo anders schon &#8220;grün&#8221; markiert hatte.</p>
<h3>Der Wermutstropfen?</h3>
<p>Damit der Artikel hier nicht ganz so Werbelastig wird, wie die <a title="Dropbox - NAS neu erfunden" href="http://01796616394.de/275">Ode an Dropbox</a> hier die nervigen Dinge, die es bei Doodle leider gibt:</p>
<p>Es ist nicht möglich, beim Schließen eines Polls mehr als eine Auswahl als Ergebnis zu haben, aber nur durch Schließen werden die nicht gewählten Termine bei Google Calendar gelöscht. Da ich Doodle häufig zum Planen von Serien-DVD-Abenden nutze und aus den Terminen von  2 Monaten dann gerne die 4 nehmen würde, die am besten passen ist das hinderlich. Entweder man schliesst den Poll mit dem ersten Termin und muss sich ausserhalb des Tools die anderen Termine, die bei allen &#8220;grün&#8221; waren nochmal in den Kalender übertragen oder man sieht die ganzen Eintragungen für Termine, die letztendlich gar nicht genommen wurden noch ewig in Google integriert.  Meine Lösung ist inzwischen, nach Ende des Polls hinzugehen und meine Zeile so zu ändern, dass ich nur noch für die gewáhlten Termine &#8220;grün&#8221; bin, aber das ist ja auch nicht der Weisheit letzter Schluss.</p>
<p>Das zweite, was stört, ist, dass die iPhone-App 2.99€ kostet und in der aktuellen Version noch nicht einmal den eingebauten Kalender integriert (ja, ja, Steve Jobs lässt sie nicht, aber dann nimmt man nicht 3€ für eine App zu einem freien Webservice, die noch nicht mal von Doodle selbst herausgegeben wurde). In dem Zusammenhang stört es dann besonders, dass Doodle vom iPhone aufgerufen immer erst versucht, seine App an den Mann zu bekommen (&#8220;Wollen Sie nicht lieber die App kaufen, als jetzt auf die Seite zu kommen?&#8221;), die mobile Seite dann auch noch keinen guten Überblick bietet und sehr auf &#8220;nur der beste Termin gewinnt&#8221; fokussiert (man sieht keine Tabelle wie auf der Desktopversion sondern einzelne Blöcke mit den bestpassendsten Terminen). Die Desktopseite scheitert mit den Javascriptwidgets dann an der Touchbedienung und lässt sich nur bei bis zu 8-10 Terminauswahlmöglichkeiten sinnvoll nutzen.</p>
<p>Das sind aber alles Luxusprobleme und die werden sicher auch angegangen werden.  Nichts davon nervt so sehr, dass es mich vom Doodlebenutzen ganz abhalten würde &#8211; dazu ist der Weg zurück zum Terminlisten hin und her mailen einfach zu steinig.</p>
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		<title>Axel und Christoph bloggen zu tools &#8211; ich zur cloud</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 17:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roquas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Computer]]></category>
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		<description><![CDATA[Zwei Freunde von mir haben gerade auf ihren Blogs Reihen laufen, in denen Sie nützliche, aber unbekannte Unixtools vorstellen. Auch wenn ich vieles davon nie brauchen werde, ist alleine das Wissen um du -h &#124; sort -h zum Sortieren nach SI-Einheiten etwas, was mir schon einige Male genutzt hätte. Ihr findet das Blog von Axel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Freunde von mir haben gerade auf ihren Blogs Reihen laufen, in denen Sie nützliche, aber unbekannte Unixtools vorstellen. Auch wenn ich vieles davon nie brauchen werde, ist alleine das Wissen um <span style="color: #993300;"><code>du -h | sort -h</code></span> zum Sortieren nach SI-Einheiten etwas, was mir schon einige Male genutzt hätte. Ihr findet das Blog von Axel unter <a href="http://noone.org/blog">Blogging is futile</a> und das von Christoph unter <a href="http://www.df7cb.de/blog/">Myon&#8217;s Blog</a>.</p>
<p>Dadurch angeregt und in Fortsetzung meines letzten Artikels zu Dropbox gibt&#8217;s dann von mir in der nächsten Zeit ein paar Artikel zu Clouddiensten im weitesten Sinne, die ich regelmäßig nutze. Ich war bis jetzt immer der Meinung, dass die eh&#8217; jeder kennt, aber als ich heute von einem Informatiker ein<span style="color: #ff9900;"> </span><em><span style="color: #993300;">&#8220;Doodle&#8221; gefällt mir, kannte ich noch nicht</span>.</em> bekam, sehe ich den Bedarf für ein wenig Aufklärung <img src='http://01796616394.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Vielleicht schaffe ich auch mit ein weniger Fanboy-Einstellung heranzugehen als ich das bei meinem Dropbox-Artikel tat, aber die meisten Clouddienste haben auch gerade durch den <em>&#8220;Boah, wie geil, warum gab&#8217;s das nicht schon immer&#8221;</em>-Faktor soviel an Bekanntheit erlangt.</p>
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		<title>DropBox &#8211; NAS neu erfunden</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 16:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roquas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es zeichnet eine Idee aus, wenn man sie in wenigen Sätzen erklärt hat und danach erstmal denkt &#8220;und was ist jetzt die Innovation daran?&#8221;.  Innovativ war an Dropbox nur, das es konsequent umgesetzt wurde und damit zufällig so einen Nerv getroffen hat. Dadurch ist es (trotz anderer Dienste, die es gibt und die in eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es zeichnet eine Idee aus, wenn man sie in wenigen Sätzen erklärt hat und danach erstmal denkt &#8220;und was ist jetzt die Innovation daran?&#8221;.  Innovativ war an Dropbox nur, das es konsequent umgesetzt wurde und damit zufällig so einen Nerv getroffen hat. Dadurch ist es (trotz anderer Dienste, die es gibt und die in eine ähnliche Richtung gehen) zum Quasi-Standard der Datenhaltung im Netz avanciert.</p>
<p>Wer&#8217;s ausprobieren will kann das sehr gerne über <a title="Dropbox ausprobieren" href="http://db.tt/ynq2jqM" target="_blank">diesen Link</a> tun, dann haben wir beide was davon, nämlich 256MB mehr Kapazität.</p>
<p>Was ist Dropbox?  Kurz gesagt Network Attached Storage, eine Art &#8220;Festplatte&#8221; im Netz.  Solche Dienste gibt es und gab es viele, Dropbox besticht durch die Einfachheit.  Jeder kriegt kostenlos 2GB Platz und unlimited Traffic (Bezahlvarianten für 50, bzw. 100GB existieren). Darin kann man Ordner erstellen und Dateien ablegen. Versionierung für die letzten 30 Tage ist inbegriffen.  Man kann Folder mit Freunden oder der Welt sharen. Die Daten werden in der Amazon Cloud gehostet was für deren (Ausfall-)Sicherheit spricht.  Die Sicherheit vor unerlaubtem Zugriff muss man den Betreibern glauben &#8212; bei den Petabytes, die sie rumschieben, ohne das der kleinste Skandal irgendwo zu lesen ist, scheint es da aber keine Bedenken zu geben.</p>
<p>Der Produktivitätsgewinn stellt sich durch die Synchronisation ein.  Für alle großen Plattformen gibt es sehr angenehm gestaltete Hintergrundprogramme, die lokale Kopien der Verzeichnisse anlegen und mit der Kopie in der Cloud abgleichen.  Dadurch, dass die lokalen Verzeichnisse bis auf ein paar unsichtbare Steuerdateien für alle Belange des Systems normale Verzeichnisse sind ergeben sich viele Anwendungsmöglichkeiten, Rechner untereinander abzugleichen.  Man kann auf Windows z.B. ein Dropboxverzeichnis als &#8220;Eigene Dateien&#8221; eintragen, kann seine Firefoxbookmarks in die Dropbox legen, und vieles mehr. Unter linux mit Symlinks die Konfiguration von Programmen aus den Dropboxverzeichnissen ziehen und so zwischen Rechnern abgleichen, ohne per Crontab extra irgendwelche svn/cvs/git/hg/whatever-Dienste anstossen zu müssen ist ein Anwendungsfall, den ich sehr schätze.</p>
<p>Durch die Integration von mobilen Clients (iPhone, Android, Blackberry) ist es auch möglich, unterwegs auf alles zuzugreifen. Unter iPhone (und bestimmt auch für die anderen Plattformen) gibt es bei fast allen Dokumententools die Möglichkeit, direkt auf der Dropbox oder per API mit dem installierten Dropbox-Client zu interagieren.  Photos, Videos, Audio unterwegs dabeihaben, Worddokumente on-the-go editieren und weitergeben, Notizen überall synchronisiert haben &#8212; alles ist über den Dienst abgebildet.</p>
<p>Faszinierend ist, dass es die Einzelteile eigentlich immer schon gab, aber selbst bei mir als Bastler doch die eine, große Lösung fehlte, die zuverlässig all meine Shells miteinander abgleicht und mir vieles, was ich notgedrungen als Mails oder sogar in Zetteln mit mir rumtrage auch zuverlässig da verfügbar macht, wo ich gerade bin.  Dropbox tut das, muckt nicht, kostet nix und funktioniert einfach.  Qualitäten, die bei solchen Diensten nicht zu unterschätzen sind.</p>
<p>Die Verzeichnisse sind auch kollaborativ nutzbar, entweder einzeln an konkrete Mitglieder zum Zusammenarbeiten (so habe ich Zugriff auf den Orgafolder einer Hochzeit bei der ich im nächsten Jahr Trauzeuge bin) oder auch als USB-Stick-Ersatz (Konzertaufnahmen als MP3s mal gerade an den ganzen Chor verteilt ohne extra irgendwo Webspace aufsetzen zu müssen).  Auch ganz öffentliche Verzeichnisse, die ohne Anmeldung sichtbar sind werden unterstützt &#8212; Anleitungen, wie man darauf eine verteilt gepflegte Webseite aufbaut gibt es auch&#8230;</p>
<p>Ich habe durch Dropbox auf all meinen Rechnern einen Ordner, der auf all  diesen Rechnern immer gleich aussieht, ohne, dass ich mich darum kümmere.  Ich kann ihn auch unterwegs von meinem iPhone aus einsehen und editieren. Wenn mir jemand dann eine Mail  mit einem Dropbox-Link schickt um mir Daten zukommen zu lassen oder mit mir an etwas zu arbeiten klicke  ich einmal drauf und diese Daten sind auf all meinen Rechnern verfügbar. Klingt einfach, ist aber toll.</p>
<p>Alles in Allem bin ich begeistert (merkt man kaum) und empfehle den Dienst jedem, der gleichzeitig an verschiedenen Rechnern arbeitet, der vom Smartphone aus Zugriff auf seine Daten möchte oder der oft zwischen Freunden oder Kollegen größere Datenmengen austauscht. Wenn Ihr&#8217;s probieren wollt und statt 2GB sogar 2,2GB wollt, geht über <a title="Dropbox ausprobieren" href="http://db.tt/ynq2jqM" target="_blank">diesen Link</a>, dann haben wir beide was davon <img src='http://01796616394.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Links auf die vielen Seiten die (meist auf englisch) detailliert beschreiben, wie man jetzt die Savegames von Computerspielen unter Windows 7 austauscht, wie die Bookmarks von Firefox per Dropbox über Rechnergrenzen hinweg synchron gehalten werden können oder wie man ein Truecrypt-Volume in den Folder tut (wo auch immer dabei das Problem ist), gibt&#8217;s bewusst keine &#8212; die ändern sich sowieso täglich und ein kurzes Googlen hilft weiter.  Ich finde es ausserdem spannender, die &#8220;25 innovative uses for Dropbox&#8221; selber zu finden und nicht irgendwo nachzulesen.</p>
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		<title>984 Füsse hoch, 4 Füsse unbekannter Größe</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 16:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roquas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich spreche natürlich vom Eiffelturm.

Beim Abendessen mit ein paar Leuten unseres Chores kam die scheinbar harmlose Frage auf, wie breit denn ein Fuss des Eiffelturms sei.  Damit meinen wir wirklich die Breite eines der vier &#8220;Füße&#8221;, mit denen der Turm auf dem Boden steht (wohl wissend, dass diese weder wirklich quadratisch noch massiv sind.  (Zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich spreche natürlich vom Eiffelturm.<br />
<img class="alignnone size-full wp-image-266" style="float: left;" title="eiffelturmfuss" src="../wp-content/uploads/2010/10/eiffelturmfuss.jpg" alt="" width="216" height="400" /><br />
Beim Abendessen mit ein paar Leuten unseres Chores kam die scheinbar harmlose Frage auf, wie breit denn ein Fuss des Eiffelturms sei.  Damit meinen wir wirklich die Breite eines der vier &#8220;Füße&#8221;, mit denen der Turm auf dem Boden steht (wohl wissend, dass diese weder wirklich quadratisch noch massiv sind.  (Zur Illustration das Bild von Benh LIEU SONG aus der Wikipedia mit entsprechender Markierung). &#8220;Kein Problem&#8221; dachten sich die anwesenden Smartphonebesitzer, griffen zum iPhone und Android und googleten sich durch die allwissende Müllhalde.</p>
<p>Wikipedia: nix, Google direkt: nix, Google mit diversen Umformulierungen in englisch oder deutsch: nix. Hmm.</p>
<p>Gepackt vom Ergeiz, die eine Information gefunden zu haben, die sich nicht mit &#8220;ich schau mal grad im Netz&#8221; erreichen lässt wurden die Suchangaben und -methoden kreativer und die (nicht zum Problem passenden) Informationen die wir bekamen obskurer.  Ich weiss jetzt (und werde nie wieder vergessen), dass der Eiffelturm mit der Spitze nur 18cm schwankt und dass er, fertigte man ihn maßstabsgetreu in einem Fuss Höhe aus dem gleichen Material nur das Gewicht eines Nickels hätte.</p>
<p>All dies brachte uns nicht weiter.</p>
<p>Wolfram Alpha meinte in meiner Frage &#8220;<em>size of the feet of the eiffel tower</em>&#8221; erkennen zu können, dass ich die Höhe in Fuss bräuchte und antwortete 984.  Auch nicht die Zahl, die wir suchten. Ich habe die ersten 25 Seiten der Google Image Search &#8220;Eiffelturm&#8221; und &#8220;Eiffel Tower&#8221; durchgekuckt und kein Bild gefunden, dass genügend klar eine Person oder andere Struktur daneben zeigt, um wenigstens eine etwas besser gestützte Schätzung abgeben zu können als &#8220;schon gross&#8221;.  Die einzige Konstruktionszeichnung, die Google ausspuckt bemasst die Breite der Plattformen, den Winkel der Füsse von unten bis oben (50-80°) aber eben nicht die Breite der Füße selber.</p>
<p>Falls Sie übrigens zu<strong> Fuss</strong> den <strong>Eiffelturm</strong> hinaufgehen müssen sie sich über die <strong>Breite</strong> der Stufen keine Gedanken machen&#8230; <span style="color: #00ccff;">[Diese Seite übersetzen][Im Cache]</span></p>
<p>Kreativ geworden und nun nur noch vom Widerstand des Netzes und gar nicht mehr von der eigentlichen Wissbegier getrieben griffen wir zu rabiateren Mitteln und haben mit einer Serviette, einem ca. 20cm großen Metallmodell aus einem Souvenirshop in Paris und einfachem Dreisatz eine Zahl ermittelt (die Höhe findet man ja schliesslich überall) und als Gegenprobe noch die Information über die Größe des gesamten Platzes ebenfalls per Dreisatzserviette auf&#8217;s Modell übertragen.  Im Nachhinein lagen wir gar nicht so schlecht (12% daneben um genau zu sein).</p>
<p>Die Rettung ergab die (peinlicherweise erst ganz am Schluss kommende) Idee, die anwesende Französischdolmetscherin mit einzubinden und auch die französischen Einträge zu durchforsten und auf der französischen Wikipedia sind wir dann fündig geworden.  Immer noch keine echte, klare Information, aber wenigstens ein Schaubild, das die Breite der Konstruktion auf dem Boden und den Abstand zwischen den zwei Füßen auf einer Seite darstellt. Wer es selber ohne diese Grafik probieren will findet deshalb hier auch nicht die Information sondern nur den <a title="Abmessungen Eiffelturm" href="http://fr.wikipedia.org/wiki/Fichier:Dimensions_tour_Eiffel.JPG" target="_blank">Link zu selbigem Schaubild</a> &#8212; interessanter fände ich einen Text, in dem die tatsächliche Breite erwähnt ist (um uns damit der kollektiven Google-Unfähigkeit zu überführen).</p>
<p>Wie ich das Wissen darüber, dass nur drei der vier Füße wirklich auf dem Boden stehen und der vierte drohte im Schlamm zu versinken und in einer spektakulären Rettungsaktion vom Seineufer aus mit Betonstäben unterfüttert wurde als er schon mehrere Meter eingesackt war, wieder loswerde weiss ich allerdings noch nicht.</p>
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		<title>Wiedergewählt</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 17:24:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roquas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[piraten]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern ist der Vorstand der Piratenpartei Deutschland Landesverband Saarland (oder kurz LVOR Saar) in großen Teilen wiedergewählt worden. Unser erster Vorsitzender, Marc Großjean ist immer noch Vorsitzender, inzwischen aber vom AStA, deshalb hat er gar nicht mehr kandidiert. Unsere zweite Vorsitzende, Jasmin Maurer ist &#8220;nachgerutscht&#8221; und hat jetzt den Vorsitz inne und einen neues Vorstandsmitglied, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern ist der Vorstand der <em>Piratenpartei Deutschland Landesverband Saarland</em> (oder kurz LVOR Saar) in großen Teilen wiedergewählt worden. Unser erster Vorsitzender, <strong>Marc Großjean</strong> ist immer noch Vorsitzender, inzwischen aber vom AStA, deshalb hat er gar nicht mehr kandidiert. Unsere zweite Vorsitzende, <strong>Jasmin Maurer</strong> ist &#8220;nachgerutscht&#8221; und hat jetzt den Vorsitz inne und einen neues Vorstandsmitglied, <strong>Christian Sänger</strong> ist auf ihren Platz gerückt.  Die drei &#8220;Verwaltungsämter&#8221; Schatzmeister (<strong>Andreas Augustin</strong>), Generalsekretär (<strong>Chintujan Sehasothy</strong>) und eben auch mein Beisitzeramt sind alle gleich geblieben.</p>
<p>Irgendwann in den nächsten Wochen geht dann auch unsere Vorstandsarbeit wieder los oder weiter und die mit Spannung erwartete Einführung von Lime Survey und Liquid Feedback als neue Meinungsabfragetools gibt uns vielleicht etwas mehr Anhaltspunkte, was unsere 90 Mitglieder (von denen immerhin 22,2% beim LPT waren) denn wollen.  Die (leider auch berechtigte) Kritik, dass wir, bevor wir das Kernprogramm erweitern vielleicht erstmal selbiges unter die Leute bringen in konkrete Aktionen zu wandeln wäre ein Start, aber wie auch im vergangenen Jahr sehe ich meine Stärke sowieso in dem Organistorischen drumrum und nicht im Generieren von Ideen für Aktionen.</p>
<p>Wie es auch wird &#8212; das Jahr hat Spaß gemacht und ich glaube immer noch daran, dass wir nicht nur &#8220;die Themen für die anderen Parteien gesetzt haben&#8221;, wie unser Wahlergebnis von der Bundestagswahl oft schön geredet wird, sondern auch eine ernsthafte Chance haben, 2013 in den Bundestag und vorher schon in einige Länderparlamente einzuziehen.  Die Themen sind aktueller denn je.</p>
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		<title>Password: ________</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Sep 2010 20:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>roquas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war alles, was ich am letzten Wochenende aus meinem Notebook herausbekommen habe.
(How to remove BIOS password protection on bricked Acer Travelmate C110?  See end of  text for english step-by-step instructions)
Beim Einschalten nach langer Zeit hatte ich wegen leer gelaufener BIOS-Batterie aus Versehen das BIOS-Passwort dreimal nicht (und damit falsch) eingegeben, was den Rechner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war alles, was ich am letzten Wochenende aus meinem Notebook herausbekommen habe.</p>
<p><em>(How to remove BIOS password protection on bricked Acer Travelmate C110?  See end of  text for english step-by-step instructions)</em></p>
<p>Beim Einschalten nach langer Zeit hatte ich wegen leer gelaufener BIOS-Batterie aus Versehen das BIOS-Passwort dreimal nicht (und damit falsch) eingegeben, was den Rechner in einen &#8220;Ich-starte-jetzt-auch-nicht-mehr-ohne-Passwort&#8221;-Zustand versetzt hatte. Das Passwort habe ich noch nicht einmal vergessen, sondern sogar nie gehabt, da der Rechner von eBay stammt und der Vorbesitzer ihn auch schon gebraucht aus einer Firmenauflösung erstand und keine Dokumentation über das Passwort besass&#8230;</p>
<p>&#8220;So schwer kann das ja nicht sein&#8221;, dachte ich mir und googelte mich durch das halbe Internet. Nett gemeinte Beschreibungen, wie man das EEPROM, in dem das Passwort gespeichert ist auslötet und ihm auf einer selber zu erstellenden Testplatine per brute-force-attack das Passwort wieder entlockt habe ich überblättert und sah mich schon die Festplatte ausbauen und den Rest wegschmeissen, aber da fand ich das <a title="Servicehandbuch (extern, pdf)" href="http://tim.id.au/laptops/acer/travelmate%20c110.pdf" target="_blank">Servicehandbuch</a>!</p>
<p>140 Seiten voll &#8220;Was-mache-ich-wenn?&#8221;, aber keine Infos zum Passwortschutz?  Doch!  auf Seite 87 gibt es eine Motherboardübersicht und darauf eingezeichnet einen ominösen &#8220;Switch SW1&#8243; mit dem man den Passwortschutz ausschalten kann.  Soviel zum Thema Sicherheit, aber mir war&#8217;s recht.</p>
<p>In meinem jugendlichen Leichtsinn beschloss ich nun &#8220;kurz&#8221; diesen Schalter zu betätigen, hatte aber noch nie ein Laptop auseinanergenommen.  Und auseinandernehmen musste ich es allerdings.  Das oben schon genannte Servicehandbuch hat eine 22 seitige, bebilderte Anleitung wie man jedes einzelne Teil ab- und wieder dranmontiert, und ja, das Motherboard ist so in der Mitte, dass man auch wirklich alles einzeln abnehmen muss.  Um mich herum (und ich vergass leider Bilder zu machen) lag am Ziel meines Vorhabens eine Art Explosionszeichnung des Laptops nur mit echten Teilen nachgestellt.</p>
<p>Der Schalter war schnell betätigt, das Laptop nach einer guten halben Stunde Auseinanderbauen auch nach einer weiteren halben Stunde wieder zusammen &#8212; der spannenste Teil war einer der Platinenstecker, der beim Auseinanderbauen zerbrach und bei dem ich zwei einzelne ca. 0,7mm dicke Kabel einzeln mit Pinzette auf die zugehörigen Pins stecken musste, damit der Laptop in Zukunft noch merkt, wenn man die Klappe zu macht.</p>
<p>Der Wermutstropfen oder die Pointe des ganzen war nur, dass kurz vor Ende der Aktion auffiel, dass in allen Teilen, die ich mühsam aus- und wieder eingebaut hatte in der Mitte ein Loch durchgeht, das direkt auf den Schalter zeigte und es schon nach dem Ausbau der Tastatur (was nur drei Schrauben sind) ermöglicht hätte den Passwortschutz zu deaktivieren.  Trotz 140 Seiten Manual war dieser Sachverhalt aber nicht erwähnt und leider auch nicht zu erkennen, da die schematische Darstellung des Motherboards auf dem der Schalter verzeichnet war keinen Rückschluss auf die absolute Lage im Laptop zulässt.</p>
<p>Hier also für alle, die per Google hierher kamen die 2-Schritt-Anleitung zum aufheben des Passwortschutzes (der internationalen Verwendbarkeit wegen auf englisch):</p>
<h2>How to disable password lock on Acer Travelmate C110</h2>
<p>The <a title="Sevirce Manual (external link, pdf)" href="http://tim.id.au/laptops/acer/travelmate%20c110.pdf" target="_blank">service manual</a>, which you&#8217;ll find online tells you to disassemble all of the laptop to reach the switch SW1 on the mainboard itself but said switch can be reached much more simple by just removing three screws.  All you need is a philips screwdriver, the following two pictures and some very simple steps in dis- and reassembly:</p>
<ul>
<li>Turn off device, unplug AC, turn around, remove battery (lower right corner)</li>
<li>Remove the three screws holding the keyboard on the back of the device (picture 1, candy-tagged, upper edge)</li>
</ul>
<p><a href="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2010/09/c110-keyboardscrews.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-251" title="c110-keyboardscrews" src="http://01796616394.de/wp-content/uploads/2010/09/c110-keyboardscrews-300x251.jpg" alt="" width="300" height="251" /></a></p>
<ul>
<li>Turn around and lift the keyboard upwards and put it on the case, but leave the cable intact (you don&#8217;t need to fully disconnect the keyboard to turn the switch</li>
<li>Search for the hole in the thermal plate and use a plastic screwdriver or pen to switch the left of the two dip-switches in the upper &#8220;on&#8221; position (picture 2, candy-tagged, lower left corner of the keyboard hole)</li>
</ul>
<p><a href="../wp-content/uploads/2010/09/c110-passwordlockswitch.jpg"><img title="c110-passwordlockswitch" src="../wp-content/uploads/2010/09/c110-passwordlockswitch-300x253.jpg" alt="" width="300" height="253" /></a></p>
<ul>
<li>replace keyboard</li>
<li>replace screws</li>
<li>replace battery pack</li>
<li>enjoy!</li>
</ul>
<p><br/><br/><a class="geolocation-link" href="#" id="geolocation246" title="49.23144580909452,7.006643201943961">Posted from Saarbrücken, Saar, Germany.</a></p>
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